Reisestart am Flughafen Köln/Bonn
Reisebericht 2026

Istanbul, Ägäis & Costa Fortuna

Von Köln/Bonn nach Istanbul, mit der Costa Fortuna zu den griechischen Inseln – und danach noch einmal mitten hinein in eine der faszinierendsten Städte Europas.

Manche Reisen beginnen erst am Ziel. Unsere begann schon am Flughafen Köln/Bonn – mit einem kleinen Anstoßen auf das, was vor uns lag: Istanbul, eine Woche mit der Costa Fortuna durch die Ägäis und anschließend noch einmal einige Tage in Istanbul auf eigene Faust.

StartKöln/Bonn
SchiffCosta Fortuna
RouteÄgäis & Istanbul
ReiseartStadt + Kreuzfahrt
Unsere Route:
Köln/BonnIstanbulMykonosKretaRhodosSantoriniAthenIstanbul
Start am Flughafen Köln/Bonn
Der Auftakt: am Flughafen Köln/Bonn erst einmal gemeinsam auf die Reise anstoßen.
Flughafen Istanbul
Angekommen in Istanbul – Blick vom Flughafenbereich auf das weitläufige Terminalgelände.
Kapitel 1

Die ersten Tage in Istanbul

Istanbul empfing uns mit genau der Mischung, die diese Stadt so besonders macht: Moscheen und Minarette, moderne Viertel, Fähren auf dem Bosporus, enge Straßen, Basare und ein Verkehrsnetz, das selbst schon Teil des Erlebnisses ist.

Unser erster Aufenthalt war die Gelegenheit, uns an die Stadt heranzutasten. Wir erkundeten Karaköy und Eminönü, fuhren mit Straßenbahn und Fähre, besuchten Basare und lernten schnell: In Istanbul lohnt es sich, einfach loszugehen. Hinter der nächsten Ecke wartet fast immer etwas Neues.

Historische Bahn in Istanbul
Mit der historischen Straßenbahn durch Istanbul – Verkehrsmittel und Sehenswürdigkeit zugleich.
Galataturm bei Nacht
Abendstimmung in Istanbul – auch nach Einbruch der Dunkelheit bleibt die Stadt lebendig.
Fähre auf dem Bosporus
Blick über den Bosporus – das Wasser und der Schiffsverkehr gehören zu Istanbul einfach dazu.
Historische Sehenswürdigkeit in Istanbul
Historische Architektur und kleine Entdeckungen abseits der großen Hauptstraßen.
Historische Architektur in Istanbul
Historische Plätze und Monumente prägen das Stadtbild Istanbuls.
Kapitel 2

Leinen los mit der Costa Fortuna

Am Galataport begann der zweite Teil unserer Reise. Koffer abgeben, einchecken, Kabine beziehen – und irgendwann steht man oben an Deck und merkt: Jetzt geht es wirklich los.

Costa Fortuna am Galataport in Istanbul
Blick über das Wasser auf die Costa Fortuna am Galataport – bald geht es an Bord.
Auf dem Oberdeck der Costa Fortuna
Auf dem Oberdeck der Costa Fortuna – Pooldeck, Rutsche und der markante gelbe Schornstein.

Vom Schiff aus eröffnete sich ein großartiger Blick über den Bosporus und die Stadt an beiden Ufern. Dann hieß es: Leinen los. Vor uns lagen die griechischen Inseln und Athen.

Kapitel 3

Mykonos, Kreta, Rhodos und Santorini

Vier Tage, vier völlig unterschiedliche Eindrücke: die weißen Gassen von Mykonos, Kreta, der Hafen von Rhodos und schließlich Santorini hoch über der Caldera.

31. August – Mykonos

Mykonos zeigte uns genau die Bilder, die man mit einer griechischen Insel verbindet: weiße Häuser, schmale Gassen, blaues Meer und am Abend ein großartiger Sonnenuntergang. Gerade zum Tagesende bekam die Insel noch einmal eine ganz besondere Stimmung.

Mykonos am Meer
Mykonos: weiße Häuser, blaue Türen und das Meer direkt vor der Tür.
Sonnenuntergang bei Mykonos
Sonnenuntergang über der Ägäis – ein Motiv, das uns auf dieser Reise immer wieder begleitet.
Segelschiff im Sonnenuntergang
Ein Segelschiff vor dem Abendhimmel – einer dieser Urlaubsmomente, die hängen bleiben.

1. September – Kreta

Am nächsten Tag erreichten wir Heraklion auf Kreta. Nach der kleinen Inselwelt von Mykonos wirkte Kreta sofort größer und städtischer. Wir erkundeten die Stadt und genossen erneut einen warmen Tag im Mittelmeerraum.

Unterwegs auf Kreta
Unterwegs in Heraklion – historische Kulisse und sommerliches Wetter.
Urlaubsmoment auf Kreta
Ein gemeinsamer Urlaubsmoment während unseres Stopps auf Kreta.

2. September – Rhodos

Rhodos verband Hafenatmosphäre, historische Mauern und den Blick aufs Meer. Rund um den Hafen gab es immer wieder neue Motive – und natürlich blieb auch Zeit, einfach den Urlaub zu genießen.

Hafen von Rhodos
Rhodos: der Schlepper „CAPTAIN DIMITRIS I“ vor der Hafenkulisse.
Costa Fortuna auf der Reise
Zwischen den Landgängen blieb immer wieder Zeit für das Leben an Bord der Costa Fortuna.

3. September – Santorini

Schon die Ankunft auf Santorini ist besonders. Fira liegt hoch über dem Wasser, und für uns ging es mit der Seilbahn nach oben. Danach warteten Fira, Oia, die Caldera – und Temperaturen, die uns ordentlich ins Schwitzen brachten.

Santorini Cable Car
Mit der Santorini Cable Car hinauf nach Fira.
Sonnenuntergang Santorini
Santorini verabschiedete sich mit einer eindrucksvollen Abendstimmung.
Santorini war einer dieser Tage, an denen man ständig stehen bleibt, weil hinter jeder Ecke schon wieder der nächste Ausblick wartet.
Kapitel 4 · 4. September

Athen – Akropolis und danach noch ins Meer

Am 4. September lag die Costa Fortuna in Piräus. Von dort machten wir uns auf den Weg nach Athen – mit einem klaren Hauptziel: der Akropolis.

Der Aufstieg bei der Wärme war nicht unbedingt die kühlste Beschäftigung des Urlaubs. Aber oben vor dem Parthenon zu stehen und über Athen zu blicken, entschädigt für einiges. Und der Tag bestand nicht nur aus antiker Geschichte: Später ging es tatsächlich noch ins Meer.

Vor dem Parthenon in Athen
4. September: Erinnerungsfoto vor dem Parthenon auf der Akropolis.
Parthenon auf der Akropolis
Die Akropolis aus nächster Nähe – jahrtausendealte Geschichte mitten in Athen.
Gemeinsames Foto auf der Akropolis
Noch ein gemeinsamer Blick auf den Parthenon – eines der großen Ziele unseres Athen-Tages.

Abkühlung nach Athen

Nach Stadt, Hitze und Akropolis kam die Abkühlung genau richtig. Das Foto, auf dem ich aus dem Wasser komme, entstand ebenfalls am 4. September – also an unserem Athen-/Piräus-Tag.

Baden am 4. September beim Athen-Tag
4. September: nach dem Athen-Programm noch einmal hinein ins Meer.
Kapitel 5

Zurück nach Istanbul – und Delfine im Hafen

Nach den griechischen Inseln und Athen nahm die Costa Fortuna wieder Kurs auf Istanbul. Die Kreuzfahrt war fast vorbei – doch ausgerechnet bei der Rückkehr wartete noch eine besondere Überraschung.

Direkt im Hafen, unmittelbar neben dem Schiff, tauchten Delfine im Wasser auf. Nach einer Woche auf See war das ein wunderschöner Empfang zurück in Istanbul – und gleichzeitig der perfekte Übergang zum zweiten Teil unserer Städtereise.

Delfine direkt neben der Costa Fortuna bei unserer Rückkehr in den Hafen von Istanbul.

Auch das Soldatenvideo bleibt als Erinnerung an unsere Zeit in Istanbul im Reisebericht erhalten.

Kapitel 6

Istanbul – die zweite Runde

Nach der Kreuzfahrt bezogen wir unsere Unterkunft im Bereich des Galataturms. Jetzt gab es keinen festen Fahrplan mehr – nur noch Istanbul, unsere Füße und jede Menge öffentlicher Verkehr.

Wir erkundeten die historische Altstadt, fuhren mit Straßenbahn, Metro, Fähre und Seilbahn, besuchten Moscheen, Basare und Parks – und machten uns schließlich auch auf den Weg zur asiatischen Seite.

Treppen und Gassen in Istanbul
Istanbul abseits der großen Hauptstraßen: Treppen, Innenhöfe und überraschende Perspektiven.
Park in Istanbul
Zwischendurch immer wieder grüne Ruhepunkte und historische Anlagen mitten in der Stadt.

Auf die asiatische Seite – und tatsächlich an den Strand

Mit der Fähre ging es über den Bosporus Richtung Kadıköy und weiter entlang der asiatischen Küste. Die Sache mit den Buslinien 16B und 16D war zeitweise etwas abenteuerlicher als geplant – inklusive falscher Richtung, Haltestellensuche und der Erkenntnis, dass der Busfahrer manchmal die beste Navigationshilfe ist.

Strandtag in Istanbul
Zwischen Millionenstadt und Sehenswürdigkeiten: ein echter Strandtag in Istanbul.
Gemeinsamer Urlaubsmoment
Solche kleinen Urlaubsmomente gehören genauso zur Reise wie die großen Sehenswürdigkeiten.
Fazit

Eine Reise, die bleibt

Aus einer geplanten Kreuzfahrt mit ein paar Tagen Istanbul wurde eine Reise voller ganz unterschiedlicher Erlebnisse.

Wir haben Europa und Asien an einem Tag erlebt, standen auf der Akropolis, fuhren mit der Seilbahn hinauf nach Fira, badeten im Mittelmeer und in Istanbul, sahen Delfine direkt neben unserem Schiff und nutzten wahrscheinlich mehr verschiedene Verkehrsmittel als in manchem ganzen Jahr zu Hause.

Und irgendwo zwischen einer falschen Bushaltestelle, der Seilbahn auf Santorini und einer Fähre über den Bosporus wurde aus einem Urlaub eine Geschichte, die wir noch lange erzählen werden.
Abendstimmung auf der Reise
Istanbul & Ägäis 2026 – eine Reise, die definitiv in Erinnerung bleibt.